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Kindermatratzen

Hochwertige Kindermatratzen sorgen für einen erholsamen Schlaf

Die Auswahl der richtigen Kindermatratzen ist ein entscheidender Punkt bei der Ausstattung des Kinderzimmers beziehungsweise des Babyzimmers. In unserem Online-Shop finden Sie eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Modellen, die sich hinsichtlich der Größe, der Konstruktionsformen und des Materials unterscheiden. Passend hierzu umfasst unser Sortiment Möbel für große und kleine Kinder.

Die Auswahl der richtigen Größe

Da Kinderbetten in verschiedenen Größen angeboten werden, verfügen auch Kindermatratzen über unterschiedliche Abmessungen. Es existieren zwei Standard-Größen: 70 cm x 140 cm und 60 cm x 120 cm. Hinzu kommen Sondergrößen, ovale Babymatratzen für Wiegen sowie Laufgitter-Matratzen. Jugendmatratzen sind für größere Betten ausgelegt und verfügen standardmäßig über folgende Abmessungen:

  • 90 cm x 200 cm
  • 90 cm x 190 cm
  • 80 cm x 200 cm
  • 80 cm x 190 cm
  • 100 cm x 200 cm
  • 100 cm x 190 cm

Bei der Auswahl der Kindermatratze gilt es, auf die korrekte Form und Größe zu achten. Der zweite entscheidende Punkt im Bereich der Passform ist die Höhe. Eine Babymatratze für das Laufgitter ist im Allgemeinen niedriger gebaut als Kindermatratzen für das Bett. Zwei bis fünf Zentimeter gelten bei den Kindermatratzen für das Spielgitter als ausreichend. Die Laufgitter-Matratzen dienen primär dem Abfedern der Energie beim Fallen und sollen den Kindern eine weiche Unterlage zum Spielen bieten. Sie sind mit einem Bezug aus Textil bezogen, der mit lustigen Motiven bedruckt sein kann. Die dominierenden Konstruktionsformen in diesem Sektor sind die Kaltschaummatratze oder die Schaumstoffmatratze. Für stabile Holzlaufgitter werden vorzugsweise Taschenfederkernmatratzen genutzt.

Besonders praktisch: Babymatratzen mit zwei verschiedenen Seiten

Für das Babybett sollte eine Kindermatratze ausgewählt werden, die atmungsaktiv ist und somit das Risiko des plötzlichen Kindstodes reduziert. Die Poren sind so gestaltet, dass sie bei der Bauchlage die Sauerstoffversorgung verbessern. Neugeborene sollten grundsätzlich auf dem Rücken schlafen, allerdings lernen Säuglinge im Laufe der Zeit, wie sie sich auf den Bauch drehen können. Nun ist eine hochwertige Kindermatratze gefragt, damit die Kleinen ungehindert atmen können. Die Luftdurchlässigkeit der Kindermatratzen wird durch die optimale Gestaltung und Größe der Poren gewährleistet. Werden die Kinder größer, dann beginnen sie, sich an den Gitterstäben vom Bett hochzuziehen und probieren erste Schritte aus. In diesem Fall ist ein Trittschutz wichtig. Es handelt sich um eine Verstärkung der Seiten, sodass die Kinderfüße nicht zwischen die Matratze und den Bettrand rutschen können. Die Kindermatratzen verhindern das Einklemmen und Umknicken der Füße. Viele Kindermatratzen sind mit einer atmungsaktiven Babyseite und einer trittsicheren Kleinkinderseite ausgestattet. Die Kindermatratze kann gewendet werden und Sie legen die Seite nach oben, welche dem Alter Ihres Kindes entspricht.

Schadstoffe in den Kindermatratzen erkennen und vermeiden

Wie bei allen Matratzen ist es bei Kindermatratzen wichtig, auf potentiell enthaltende Schadstoffe zu achten. Im Online-Shop finden Sie daher geprüfte Produkte, die für Sicherheit sorgen. Qualitätssiegel und Prüfzertifikate stellen sicher, dass die Kindermatratzen alle Anforderungen an gesundheitlich verträgliche Produkte erfüllen. Der Öko-Tex 100 Standard ist ein mögliches Auswahlkriterium, es existieren jedoch eine Vielzahl an unterschiedlichen Siegeln, die bei den Babymatratzen für Sicherheit sorgen. Das deutsche LGA-Siegel dient dem Nachweis der Schadstofffreiheit und wird von vielen Herstellern als Beweis genutzt. Die Berücksichtigung der Schadstoffe ist wichtig, da wir einen großen Teil unseres Lebens mit Schlafen verbringen. Gerade Kinder beziehungsweise Neugeborene benötigen mehr Schlaf als Erwachsene und sind gleichzeitig empfindlich für schädliche Stoffe.

Die Babymatratze: Kaltschaummatratze, Federkernmatratze oder Schaumstoffmatratze?

Die Federkernmatratze gehört zu den Klassikern im Bereich der Matratzen. Ihre Stärken liegen in dem positiven Einfluss auf das Raumklima und der langen Haltbarkeit. Eine Kaltschaummatratze überzeugt durch die Punktelastizität. Sie passt sich in ihrer Form den Bewegungen des Körpers an und bietet zu jedem Zeitpunkt die optimale Unterstützung. Verändert das Kind im Schlaf seine Position, dann übernehmen die Kindermatratzen diese Bewegungen und bieten optimale Stabilität. Die moderne Kaltschaummatratze ist mit einem PUR-Kaltschaum-Matratzenkern ausgestattet. Die Eigenschaften werden durch die Profile, die Stauchhärte und die Qualität der Herstellung bestimmt. Unter der Stauchhärte versteht man bei der Kaltschaummatratze den Druck, welcher zum Eindrücken des Schaumrohblicks um 40 Prozent seiner Höhe benötigt wird. Eine niedrige Stauchhärte repräsentiert einen weichen Schaum. In den Beschreibungen finden sich in einigen Fällen Angaben zum Raumgewicht. Diese Kennziffer bezeichnet das Gewicht pro Raumeinheit und bezieht sich auf die aufgeschäumte Rohmasse der Kaltschaummatratze.

Der Bezug: Nicht nur für Allergiker ein entscheidender Auswahlpunkt

Kindermatratzen sind mit einem Bezug versehen, der in den meisten Fällen abgenommen werden kann. Ein abnehmbarer Bezug ist für die Wahrung der Hygiene entscheidend. In der Nacht schwitzen Menschen und verlieren Wasser. Diese Feuchtigkeit dringt nun in den Bezug ein. Hinzu kommen viele weitere Situationen, in welchen das Waschen des Bezugs wichtig ist. Ab einer Temperatur von 60 Grad Celsius werden Bakterien und Keime abgetötet, weswegen diese Mindesttemperatur ein entscheidendes Auswahlkriterium ist. Doch der Bezug ist noch aus einem anderen Grunde ein wichtiges Merkmal bei den Kindermatratzen: Das Material übt einen starken Einfluss auf den Schlafkomfort aus. Baumwolle gilt als atmungsaktiv und wird bei Kindermatratzen gerne verwendet. Polyester hat ebenfalls seine Vorzüge. Das weiche Material schmiegt sich an den Körper an und sorgt für einen erholsamen Schlaf. Allergiker müssen bei der Auswahl in einem verstärkten Maße auf das Material achten, da sie die unverträglichen Stoffe meiden müssen. Entscheidend sind bei den Kindermatratzen der Bezug und die Innenkonstruktion.

Jugendmatratzen für größere Kinder

Jugendbetten stimmen in der Größe vielfach mit klassischen Einzelbetten überein. Die Auswahl der richtigen Matratze ist für Kinder und Jugendliche sehr wichtig, da sich der Körper im Wachstum befindet. Über die Hälfte der Jugendlichen leiden bereits an gelegentlichen oder häufigen Rückenschmerzen. Hochwertige Kindermatratzen tragen wesentlich zur Verbesserung der Rückengesundheit bei. Bei Jugendmatratzen treten im Gegensatz zur Babymatratze die Härtegrade in Erscheinung. Wird die Kindermatratze für größere Kinder beziehungsweise junge Erwachsene gekauft, dann muss sie dem Gewicht entsprechend ausgewählt werden. In jüngerem Alter spielt diese Angabe keine Rolle, da die Kinder ein niedriges Gewicht aufweisen. Jugendmatratzen und Matratzen für Erwachsene werden meistens von den Herstellern in drei verschiedene Härtegrade unterteilt:

  • Härtegrad I: Es handelt sich um eine weiche Matratze, die für Personen bis 60 Kilogramm Körpergewicht perfekt ist.
  • Härtegrad II: Die Matratze ist der Kategorie "mittel" zugeordnet und wird von bis zu 80 Kilogramm schweren Personen genutzt.
  • Härtegrad III: Der Grad "hart" weist auf eine Eignung für Menschen mit einem Körpergewicht über 80 Kilogramm hin.

Was sind Rollmatratzen?

Rollmatratzen für das Kinderbett lassen sich, wie der Name bereits vermuten lässt, aufrollen. Sie sind einfach in der Handhabung und flexibel einsetzbar. Vor allem auf Urlaubsreisen oder beim Besuch von Verwandten sind diese Kindermatratzen von Vorteil. Die komprimierte Form der Kindermatratzen erleichtert den Transport. Die hochwertige Kindermatratze sorgt an jedem Ort für einen erholsamen Schlaf und Ihre Liebsten haben stets eine hygienisch reine und gesundheitsfördernde Schlafgelegenheit zur Verfügung. In diesem Sektor weist die Schaumstoffmatratze einen großen Vorteil auf. Sie ist leicht im Gewicht und lässt sich mühelos zusammenrollen. Nun kann sie mit einem Band oder einem Klettverschluss fixiert werden.

Die verschiedenen Arten von Bezügen bei den Kindermatratzen

Die Bezüge der Kindermatratzen werden nicht nur anhand des Materials sondern auch bezüglich der Webart unterteilt. Drell ist ein besonders fest gewebter Stoff, der für eine hohe Stabilität der Kindermatratze sorgt. Nachteilig wirkt sich die Tatsache aus, dass ein Drell-Bezug in der Mehrzahl der Fälle nicht abgenommen werden kann. Velours ist ein samtig weicher Bezug, der über eine trockene Oberfläche verfügt. Frottee ist ebenfalls angenehm in der Haptik, jedoch etwas rauer. Der Vorteil liegt in der Rutschfestigkeit für Auflagen. Sie erhalten einen guten Griff und verbleiben daher leichter an ihrer Position. Jersey-Stoff ist atmungsaktiv, elastisch und lange haltbar.

Die Vorteile der verschiedenen Materialien

Baumwolle ist atmungsaktiv und sorgt für ein gesundes Schlafklima. Reine Baumwolle hat den Nachteil, dass es bei einer hohen Belastung im Laufe der Zeit zur Materialermüdung kommen kann. Die geringe Rückstellkraft führt zum Nachlassen der Spannkraft. Im Kinderbett beziehungsweise im Babybett ist diese Eigenschaft jedoch nicht primär entscheidend, da durch das geringe Körpergewicht keine große Kraft wirkt. Werden die Kleinen jedoch größer und springen eventuell auf dem Kinderbett, dann stellt dies eine Belastung dar. Um der Materialermüdung entgegenzuwirken, werden verschiedene Beimischungen integriert. Polyester ist dehnbar und daher eine gute Zugabe. Um dem nächtlichen Schwitzen entgegenzuwirken, eignen sich umweltfreundliche und hautfreundliche Zusätze, beispielsweise Modal oder Tencel.

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